NIKE+ RUN CLUB

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SO FINDEST DU DEN
RICHTIGEN TRAININGSPLAN
FÜR DICH

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Nichts wird dich stärker motivieren, dieses Jahr mehr zu laufen, als die Anmeldung zu einem Lauf, ein Ziel für diesen Lauf zu setzen und dann einen Trainingsplan zu befolgen, mit dem du am Ende deine persönliche Ziellinie erreichst. Doch bei so vielen Events und Ressourcen da draußen kann es ziemlich einschüchternd sein, in Erfahrung bringen zu wollen, welche Distanz realistisch oder welcher Trainingsplan der richtige ist. Deshalb haben wir unsere NRC-Coaches gebeten, das für uns zu analysieren.

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1. BESTIMME DEIN AKTUELLES FITNESSLEVEL.
Wenn du weißt, wie schnell und wie lang du im Moment laufen kannst, wirst du besser darüber entscheiden können, wie deine künftigen Trainingsziele aussehen sollen. Wenn du zum Beispiel in zwei Wochen nur zwei Kilometer gelaufen bist, ist es möglicherweise nicht die sinnvollste Option, sich für einen 10-km-Lauf im nächsten Monat anzumelden. Dein Hauptziel sollte es sein, einen Plan aufzustellen, der dich zum Erfolg führt, was wiederum zu größeren Zielen und künftigen Erfolgen führen wird. Jeder Regenerationslauf bietet dir die Möglichkeit, deine Fitness zu beurteilen. Achte auf dein Tempo und ermittle dann mit der NRC Tempo-Tabelle, in welchem Bereich du liegst und welche Geschwindigkeiten am besten zu bestimmten Leistungen passen. Nutze diese Informationen, um dir ein anspruchsvolles und doch erreichbares persönliches Ziel zu setzen.

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2. STARTE IMMER MIT DEINEM WICHTIGSTEN ZIEL UND ARBEITE DICH VON DA ZURÜCK.
Frage dich selbst: "Was möchte ich machen?" Du kannst schneller werden und einen Marathon laufen. Du kannst länger laufen und an einem 5-km-Lauf teilnehmen. Du kannst auch schneller und länger laufen, ohne an einem Lauf teilzunehmen! Das ist deine Entscheidung. Wenn du dir darüber bewusst geworden bist, was du erreichen willst, musst du realistisch über die physischen und mentalen Anforderungen zum Erreichen dieses Ziels nachdenken. Und dann einen Trainingsplan finden, der dich in der zur Verfügung stehenden Zeit von Punkt A zu Punkt B bringt. Mit Meilensteinen (andere Läufe, spezielle Workouts etc.) kannst du während deiner Trainingseinheiten sicherstellen, dass du auf Kurs bleibst. Natürlich kannst du einen 5-km-Lauf bei deiner Vorbereitung zu einem Marathon oder einen 1-km-Tempolauf vor einem 5-km-Lauf absolvieren.

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3. BLEIB KONSEQUENT, FLEXIBEL UND HAB SPASS.
Betrachte dich nicht als Marathonläufer oder 10-km- oder 5-km-Läufer. Du bist ein Läufer. Das bedeutet ganz einfach: Du läufst. Und das wiederum bedeutet, dass du für einen Marathon oder einen 5-km-Lauf oder einen Lauf auf einer Indoor-Bahn trainieren kannst. Es bedeutet, dass du auf Straßen oder Waldwegen trainieren kannst. Und auch, dass du nicht für einen tatsächlichen Lauf trainieren musst. Laufen kann einfach ein Weg sein, Frieden oder Stärke zu finden oder sich zu regenerieren. Also sieh einen Lauf oder eine bestimmte Zeit nicht als deine einzige Motivation zum Trainingsstart. Stelle sicher, dass der Plan für einen Lauf oder die Ziele, die du dir gesetzt hast, nicht nur herausfordernd sind, sondern auch Spaß machen. Wenn du die beste Version von dir herausholen und dabei ein paar coole Sachen erreichen willst, musst du dich auch auf den Weg zu diesem Ziel freuen.

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