READY SET GO: BRIEF VOM COACH

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FIND YOUR FAST – NOCH SCHNELLER VOLLES TEMPO Wir haben bereits ein wenig mit dem Tempo gespielt. Aber jetzt legen wir noch einen Zahn zu. Hier bekommst du ein paar Tipps, wie du noch schneller wirst. FINDE DEIN TEMPO Beim Geschwindigkeitstraining solltest du ruhig an deine Grenzen gehen und aus deiner Komfortzone heraustreten. Normalerweise gilt beim Laufen das Motto: Man sollte sich dabei noch unterhalten (und atmen!) können. Dein perfektes Tempo sollte dich immer ein wenig fordern, du musst es aber durchhalten können. LAUF AM ENDE SCHNELLER ALS AM ANFANG Übe die sogenannten negativen Splits. Dabei geht es darum, in der zweiten Hälfte des Laufs schneller zu laufen als in der ersten. Es dauert eine Weile, bis man seinen Körper dafür gut genug kennt, aber es lohnt sich! Denn nichts geht über das Gefühl, am Ende über die Ziellinie zu fliegen. FINDE DEINEN WEG Vergleiche dich nicht mit anderen. Dein Ziel sollte sein, am Ende besser zu sein als am Anfang. Konzentriere dich darauf, dich selbst zu verbessern. So findest du deinen ganz eigenen Weg. BEREITE DICH AUF DEN NÄCHSTEN TEMPOLAUF VOR Denk an deinen ganz persönlichen Leichtathletikstar. Und dann stell dir vor, das bist du. Und jetzt läufst du dein Rennen. Bei der Olympiade. Das ist das Gefühl, das du bei deinem Geschwindigkeitslauf haben wirst. Der einzige Unterschied zwischen euch ist die Zeit auf der Uhr. Ihr seid beide Stars.

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Wir haben bereits ein wenig mit dem Tempo gespielt. Aber jetzt legen wir noch
einen Zahn zu. Hier bekommst du ein paar Tipps, wie du noch schneller wirst.
FINDE DEIN TEMPO Wie ein Auto hat auch jeder Läufer verschiedene "Gänge". Beim Geschwindigkeitstraining solltest
du ruhig an deine Grenzen gehen und aus deiner Komfortzone heraustreten. Aber sonst solltest du ein
Tempo wählen, bei dem du dich noch unterhalten (und atmen) kannst. Dein perfektes Tempo sollte
dich immer ein wenig fordern, du musst es aber durchhalten können.
LAUF AM ENDE SCHNELLER ALS AM ANFANG Übe die sogenannten negativen Splits. Dabei geht es darum, in der zweiten Hälfte des Laufs schneller
zu laufen als in der ersten. Es dauert eine Weile, bis man seinen Körper dafür gut genug kennt, aber
es lohnt sich! Denn nichts geht über das Gefühl, am Ende über die Ziellinie zu fliegen.
FINDE DEINEN WEG Vergleiche dich nicht mit anderen. Dein Ziel sollte sein, am Ende besser zu sein als am Anfang.
Konzentriere dich darauf, dich selbst zu verbessern. So findest du deinen ganz eigenen Weg.
BEREITE DICH AUF DEN NÄCHSTEN TEMPOLAUF VOR Denk an deinen ganz persönlichen Leichtathletikstar. Und dann stell dir vor, das bist du. Und
jetzt läufst du dein Rennen. Bei der Olympiade. Das ist das Gefühl, das du bei deinem Geschwindigkeitslauf
haben wirst. Der einzige Unterschied zwischen euch ist die Zeit auf der Uhr. Ihr seid beide Stars.

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