READY SET GO: BRIEF VOM COACH

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LAUF-JARGON Lauf-Begriffe, die du kennen solltest. 1 – SPEED RUN Beim Tempolauf läufst du mehrere Male kurze Strecken möglichst schnell. Die Distanz und das Tempo der Intervalle sowie die anschließenden Erholungsphasen können entweder gleich sein oder variieren. Das Intervalltraining ist die beste Methode, dein Grundtempo zu verbessern. Am besten ist dafür eine Laufbahn geeignet. Du kannst dieses Workout aber auch auf nahezu allen anderen Strecken absolvieren. Nutze beispielsweise Häuserblöcke, Ampeln oder Bäume als Markierungen für die Intervalle. 2 – AUSDAUERLAUF Der Ausdauerlauf ist ein Langstreckenlauf bei angenehmem Tempo. Das ist ein entscheidender Teil deines Trainings, um dich sowohl körperlich als auch mental an längere Distanzen zu gewöhnen. Er sollte als Steigerungslauf gelaufen werden (siehe Steigerungslauf). 3 – ERHOLUNGSLAUF Bei Steigerungsläufen läuft man am Ende schneller als am Anfang. Steigerungsläufe erhöhen dein Durchhaltevermögen und gewöhnen den Körper an die Belastung des Laufens. Wenn du nicht gerade ein Intervall- oder ein Krafttraining absolvierst, solltest du einen Steigerungslauf machen. 4 – STEIGERUNGSLAUF Erholungsläufe werden nach intensiven Trainingseinheiten eingeschoben. Dabei sollte es sich um einen Steigerungslauf handeln (siehe Steigerungslauf), der aber nicht zu sehr fordert. Erholung ist genauso wichtig wie harte Workouts. 5 – FAHRTSPIEL Beim Fahrtspiel werden Geschwindigkeit und Kraft durch Tempowechsel auf verschiedenen Distanzen trainiert. Lauf zum Beispiel eine Minute langsam und eine Minute schnell. Wiederhole diesen Wechsel über einen bestimmten Zeitraum oder auf einer bestimmten Strecke oder wechsle das Tempo bei jedem Häuserblock. 6 – TEMPOLAUF Bei diesem Tempo gewöhnt sich dein Körper daran, sich bei großer Belastung wohlzufühlen, indem du über eine bestimmte Strecke eine möglichst hohe Geschwindigkeit beibehältst. 7 – INTERVALLE Dabei handelt es sich um kurze, schnelle Laufeinheiten, mit denen du deine Grundgeschwindigkeit verbesserst, ohne dich völlig zu verausgaben. Also keine Maximalsprints, sondern schnelles, aber entspanntes Laufen. Achte zwischen den Intervallen auf ausreichend Erholung. Beginne mit zwei oder drei Intervallen am Ende eines Laufs und steigere dich allmählich. 8 – ÜBERPRONATION Dabei knickt der Fuß beim Aufsetzen der Ferse nach innen und du rollst über den großen Zeh ab. 9 – PR ODER PB Persönlicher Rekord oder persönliche Bestzeit, also die beste Zeit, die du bisher über eine bestimmte Strecke gelaufen bist. 10 – TEMPO ODER PACE Wenn Läufer über ihre Pace reden, dann meinen sie damit die Zeit, die sie für einen Kilometer brauchen. Ein 10-er-Pace bedeutet also, dass man 10 Minuten für einen Kilometer braucht.

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